Angebote zu "Zuwanderung" (8 Treffer)

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Politische Einstellungen in den neuen Bundeslän...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Politikwissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Politische Kulturforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll versucht werden, die stark divergierenden politischen Einstellungen der Bürger der neuen Bundesländer und dem damit einhergehenden Verlust der Mitte anhand verschiedener Kriterien zu erklären. Hierfür werden beispielsweise das Demokratieverständnis, die Sozialisation im Hinblick auf die Erfahrungen vor und nach der Wiedervereinigung, der mittlerweile in ganz Deutschland aber besonders in den neuen Bundesländern zu beobachtende demografische Wandel sowie das Thema der sozialen Gerechtigkeit in den neuen Bundesländern näher ausgeführt. Ferner wird sich diese Arbeit mit den populären Themen der Arbeitslosigkeit und Zuwanderung, die in den Augen von AfD- und Pegida-Anhängern oft einander bedingen, und den psychologischen Hintergründen der von der Mitte abweichenden politischen Einstellungen beschäftigen. Schließlich sollen im Resümee jene Kriterien herausgezogen werden, die in bestimmten Kombinationen einen tatsächlichen Grund für die stark divergierenden politischen Einstellungen darstellen und ihre Einflüsse näher erläutert werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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2021
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2021 - Deutschland steht kurz vor dem Kollaps. Die Büchse der Pandora, die Ex-Kanzlerin Merkel Jahre zuvor mit der Freigabe der Zuwanderung öffnete, gebärt immer neue soziale Probleme. Im Ruhrgebiet toben Verteilungskämpfe um Arbeit, Wohnung und Bildung, auch im übrigen Bundesgebiet herrschen teils bürgerkriegsähnliche Zustände. Die Deutschen sind zur Minderheit im eigenen Land geworden, zahlreiche Dienststellen der Polizei und der Bundeswehr sind in der Hand von radikalen Migranten. Im aktuellen Bundestagswahlkampf treten islamische und andere Neuparteien an, die gute Chancen haben, zusammen die künftige Regierung zu stellen. Bundesländer wie Bayern und Sachsen überlegen bereits, aus dem Bund auszutreten. Ist das Land noch zu retten oder sind Zerfall und Untergang nicht mehr aufzuhalten? Dieses Szenario schildert Edward van der Straatens neuer Roman 2021 - Der Zerfall. Unter Auswertung aktueller Verfassungsschutzberichte, Wirtschafts-, Sozial- und Kriminalstatistiken sowie auf der Basis neuester Zuwanderungszahlen, gestützt durch Berichte seriöser Print- und Netzmedien schildert der Autor eine Zukunft, deren Vorboten bereits in der Gegenwart zu spüren und zu erleben sind. Es sind Gefahren, die vielfach von den Meinungsmachern in den öffentlichen Medien nicht gesehen und vehement negiert werden. Sie entspringen keinesfalls obskuren Phobien, sondern zeigen eine neue deutsche Realität. 2021 - Der Zerfall, Deutschland wird abgeschafft!

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Wer, wo, wie viele? - Bevölkerung in Deutschlan...
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Der demographische Wandel verändert schon heute das Leben in Deutschland. Doch wie wird es in den nächsten 10, 15 oder 20 Jahren aussehen? Der Datenreport Wer, wo, wie viele? - Bevölkerung in Deutschland 2030 veröffentlicht die Ergebnisse einer neuen Bevölkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2030. Die deutlich gestiegenen Zuwanderungen seit 2009 nach Deutschland wurden in die Berechnung einbezogen, ebenso wie die Ergebnisse des Zensus 2011. Im Datenreport sind für die einzelnen Bundesländer sowie ihre Kreise und kreisfreien Städte die Entwicklungen von verschiedenen Altersgruppen graphisch aufbereitet. Karten bieten einen schnellen Überblick über die relative Bevölkerungsentwicklung bis 2030. Leicht handhabbare Datentabellen ermöglichen es Planern in kommunalen Einrichtungen und Institutionen, die demographischen Entwicklungen zu verstehen, zu analysieren und in ihre strategischen Überlegungen sowie Arbeitsplanungen einzubeziehen. Gemeindespezifische Daten für Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern können darüber hinaus unter wegweiser-kommune.de abgerufen werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Das Land Vorarlberg 1861 bis 2015 - Geschichte ...
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Im dritten Band der Geschichte Vorarlbergs gibt Meinrad Pichler einen umfassenden Überblick zur Geschichte der letzten 150 Jahre des westlichsten österreichischen Bundeslandes. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Rufe der Vorarlberger Elite nach mehr politischer und wirtschaftlicher Selbstständigkeit immer lauter. 1861 gewährte der Kaiser Vorarlberg schließlich einen eigenen Landtag. Dieser wichtige Einschnitt in der Geschichte Vorarlbergs steht am Beginn des letzten Bandes der dreibändigen Landesgeschichte. Die folgenden Jahrzehnte waren von Kontinuitäten, aber auch von Auf- und Umbrüchen gekennzeichnet, von zwei Weltkriegen und mühsamen Neuanfängen, von Diktatur und Demokratie sowie von Ab- und Zuwanderung. Schließlich bietet der Autor Einblicke in das zeitgenössische Vorarlberg: in politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen bis hin zu den Landtagswahlen im Jahr 2014 und in den Ausbau des Bildungsbereichs. Der Rolle der Frauen in der Vorarlberger Geschichte wird ein eigenes Kapitel gewidmet. Eine Vermessung der kulturellen Landschaft Vorarlbergs komplettiert den vielseitigen Band. Zahlreiche Abbildungen mit Zusatzinformationen veranschaulichen die Darstellung, ein umfangreicher Anhang mit übersichtlicher Zeittafel und Register erleichtert die Benutzung. Meinrad Pichler war nach langjähriger Unterrichtstätigkeit bis 2010 Gymnasialdirektor am BG Bregenz Gallusstraße. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Publikationen zu landesgeschichtlichen und literarischen Themen mit den Schwerpunkten NS-Zeit, Emigration aus Vorarlberg sowie Kultur- und Alpgeschichte. 2014 wurde ihm der Vorarlberger Wissenschaftspreis verliehen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Nationalsozialismus in Wien - Opfer. Täter. Geg...
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Was wird dargestellt? Als Führer und Kanzler der deutschen Nation und des Reiches melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich. Mit diesen Worten beschließt Adolf Hitler am 15. März 1938 seine Rede am Wiener Heldenplatz. 250.000 Menschen, die auch aus den umliegenden Bundesländern eingetroffen sind, jubeln ihm zu. Im nunmehr 8. Band der Reihe Nationalsozialismus in den Bundesländern beschäftigen sich die Autoren unter anderem mit folgenden Fragen: Wie kommt es zum Aufstieg der Nationalsozialisten? Was begeistert die Wienerinnen und Wiener daran? Wie erleben junge Menschen diese Zeit und wie ergeht es den Wiener Jüdinnen und Juden? Was passiert am Spiegelgrund? Wie verläuft der Bombenkrieg in Wien? An wen richtet sich der Band Das Buch adressiert eine interessierte LeserInnenschaft und wird daher in einer leicht verständlichen Sprache ohne komplexe wissenschaftliche Terminologie und weitgehend ohne wissenschaftlichen Apparat geschrieben. Es fasst die Erkenntnisse der (lokalen) Geschichtswissenschaft somit für einen breiten Kreis an Interessierten zusammen. Die Autoren: Martin Krist, geb. 1961 in Wien, studierte an der Universität Wien, 1988 Lehramtsprüfung für Geschichte und Sozialkunde und Deutsch; seit 1988 AHS-Lehrer in Wien. Er ist Wiener Netzwerkkoordinator von www.erinnern.at, Vorstandsmitglied der Theodor Kramer Gesellschaft und Lehrbeauftragter im Bereich Fachdidaktik Geschichte an der Universität Wien am Institut für Zeitgeschichte. Albert Lichtblau, geboren 1954, Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Publikationen und Mitarbeit an zahlreichen Forschungsprojekten über Wohnungspolitik, Mieterprotests, die Geschichte von Minderheiten und Zuwanderung, jüdische Geschichte und die Geschichte des Antisemitismus. Zur Zeit a.o. Univ. Professor am Fachbereich für Geschichte und stellvertretender Leiter des Zentrums für jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg.

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Stand: 07.11.2017
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Migrationspräferenzen Jugendlicher in Abwanderu...
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangen Jahren hat das Thema der Vereinigung Deutschlands und die damit verbundenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen zu einer Blüte zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten und Analysen geführt. Grund dafür ist die bisherige Einmaligkeit eines solchen Transformationsprozesses, der entgegen aller Erwartungen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt andauert. Weiterhin wird gerade in letzter Zeit immer deutlicher aufgezeigt, dass es durchaus noch erhebliche Disparitäten in den Standortbedingungen und -entwicklungen zwischen den alten und den neuen Bundesländern gibt, die sich in einigen Regionen auch noch zu verschärfen scheinen. Ein Teilaspekt ist dabei die Schrumpfung der Bevölkerung bedingt durch rückläufige Geburtenzahlen sowie Abwanderungszahlen, die die Zuwanderungen oftmals übersteigen und somit in zweifacher Hinsicht zu einem Rückgang führen. Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit von Regionen steht somit immer mehr im Mittelpunkt öffentlichen Interesses, insbesondere für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, welches aufgrund seiner dünnen Besiedlung durch Abwanderungen besonders empfindlich getroffen wird. Aus diesem Grund soll mit der Analyse des Müritzkreises ein kleiner Beitrag geleistet werden aktuelle Entwicklungen und ihre Ursachen aufzuzeigen, um so eine bessere Grundlage zur Gegensteuerung des Wanderungstrends zu schaffen. Problemstellung: Ziel dieser Arbeit soll es zunächst sein die wirtschaftliche und demographische Entwicklung des Müritzkreis im Kontext des Transformationsprozesses zu beleuchten. Kern der Analyse ist es jedoch die aktuellen Wanderungsströme aufzuzeigen. Dabei war zunächst von Interesse, ob auch hier eine verstärkte Abwanderung Jugendlicher zu beobachten ist und vor allem, ob Unterschiede im Wanderungsverhalten zwischen Frauen und Männern vorliegen. Vertiefend zu diesem Thema stellte sich die Frage, ob Frauen und Männer möglicherweise unterschiedliche Wanderungsziele haben. Dies betrifft zum einen die Frage nach einem möglichen Wegzug in ein anderes Bundesland, aber auch nach der Wahl des zukünftigen Wohnortes (Stadt oder Dorf). Weiterhin soll die Bedeutung verschiedener Motive (Freunde, Löhne, Heimatgefühl ) geschlechterspezifisch untersucht werden. Daneben ist es außerdem interessant zu ergründen, in wie weit es möglicherweise Unterschiede im Wanderungsverhalten zwischen den einzelnen Abschlussarten gibt bzw. ob jeweils besser qualifizierte [...]

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Stand: 07.11.2017
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Bundesrepublik Deutschland, Nationalatlas, 6 Bde.
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Deutschland lässt sich in die Karten schauen ...: Das Nationalatlas-Paket Haben Sie Fragen zu Deutschland? Brauchen Sie Informationen über die Menschen, die hier leben, oder über die soziale und politische Infrastruktur unseres Gemeinwesens? Über Siedlungsformen und Bildungseinrichtungen, Verkehrswege und Freizeitangebote, Kommunikationskanäle und Kulturetats? Möchten Sie Ost und West - oder die Stärken und Schwächen der einzelnen Bundesländer - miteinander vergleichen oder erfahren, wo Ihr Kreis gegenüber anderen in Deutschland steht? Oder lieben Sie es einfach, sich in Karten zu vertiefen - und darin laufend neue Dinge zu entdecken? Dann ist das große Werk Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland - Unser Land in Karten, Texten und Bildern genau das Richtige für Sie. Mit diesem Nationalatlas -Paket holen Sie sich das geballte geographisch-kartographische Wissen über Deutschland ins Haus - und zugleich eine immens spannende Lektüre. Das Basiswerk, der erste umfassende Nationalatlas in der deutschen Geschichte und laut der ZEIT ein ´´schier allumfassendes Selbstbeschreibungsprojekt´´, hat in nur wenigen Jahren eine hohe Reputation erworben und ist für viele zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk geworden. Seine Erfolgsgeschichte begann im 50. ´´Lebensjahr´´ der Bundesrepublik Deutschland und 10 Jahre nach dem Ende der innerdeutschen Teilung, als der Band ´´Gesellschaft und Staat´´ mit seiner hohen inhaltlichen und handwerklichen Qualität sofort die Faszination und Informationsdichte dieses neuen Standardwerks belegte. Herausgegeben vom renommierten Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) in Leipzig und koordiniert von einer Vielzahl namhafter deutscher Wissenschaftler, vermittelt der Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland ein umfassendes Bild vom Deutschland der Gegenwart. Dabei verfolgt das Werk einen ganzheitlichen Ansatz, um Bevölkerungsstruktur, Ressourcen, Raumordnung und gesellschaftliche Transformationsprozesse in ihrer Dynamik zu veranschaulichen. In Karten, Grafiken und Texten werden so die über lange Zeiträume ablaufenden nationalen, regionalen und lokalen Veränderungen an der Basis des Staates transparent. Neben die Präsentation des modernsten Forschungsstandes tritt eine zeitgemäße und problembezogene Themenformulierung. Dem Zusammenwachsen der ehemals zwei deutschen Staaten gilt ein besonderes Interesse. Jetzt wird das erstrangige Atlaswerk seinen Siegeszug auch in einer breiteren Öffentlichkeit fortsetzen können: Die Bände ´´Gesellschaft und Staat´´, ´´Bevölkerung´´, ´´Dörfer und Städte´´, ´´Bildung und Kultur´´, ´´Verkehr und Kommunikation´´ sowie ´´Freizeit und Tourismus´´ sind in dieser Sonderausgabe zu einem landeskundlichen Info-Paket erster Güte zusammengeführt - mit Hunderten von informativen Beiträgen, deren thematische Bandbreite von Arbeitsmarkt bis Zuwanderung, von Alterspyramide bis Zuliefererindustrie, von Ausbildung bis Zahlungsbilanz reicht. Jeder der sechs Bände enthält 40 bis 60 zwei- und vierseitige Themenbeiträge, die jeweils Karte, Grafik, Bild und Text kombinieren, wobei zugunsten eines handhabbaren Formats für die Bundesrepublik Deutschland ein Hauptmaßstab von 1 : 2,75 Mio. gewählt wurde. Die ungefähr 50 großformatigen und ebenso vielen kleineren neu erstellten Originalkarten bieten in verdichteter Form eine Fülle von aktuellen Informationen und werden von verständlich geschriebenen Texten begleitet. Eine Vielzahl von Fotos, Luft- und Satellitenbildern sowie fast 150 Grafiken, Abbildungen und Tabellen veranschaulichen die behandelten Themen. Zudem sind zahlreiche Fachbegriffe in einem Glossar erläutert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Beschäftigen sich Auszubildende in Pflegeberufe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,4, Medical School Hamburg (Fakultät für Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich sehen sich Pflegefachkräfte in der Pflicht, dem Anspruch Pflegebedürftiger und ihrer Bezugspersonen auf eine individuell qualitativ gute Versorgung unter Beachtung ethisch-moralischer Grundsätze nach zu kommen, gleichzeitig aber den auferlegten ökonomischen Erfordernissen gerecht zu werden, die der Pflege in den letzten Jahren vermehrt auferlegt wurden. Diese Entwicklung wird sich vermutlich auch in den nächsten Jahren verschärfend fortsetzen und es gesellen sich weitere Umstände hinzu, die die Arbeitsbedingungen für beruflich Pflegende auch zukünftig zunehmend erschweren können; dies veranlasst Pflegefachkräfte z. T. schon heute zum Berufsausstieg oder zur Abwanderung ins Ausland. Der schon heute öffentlich diskutierte Pflegenotstand wird sich vermutlich noch deutlich unter dem Aspekt des demografischen Wandels Deutschlands verstärken: Laut Pressemitteilung der Bertelsmann Studie 19.11.2012 beträgt die errechnete Versorgungslücke bis 2030 bis zu 500 000 Pflegekräfte, denn es wird sich (...) die Zahl der Pflegebedürftigen bis ins Jahr 2030 auf 3,4 Millionen und bis 2050 sogar auf 4,5 Millionen erhöhen. Der Blick in die Zukunft erfordert also, das Kontingent aktiver Pflegefachkräfte möglichst dem Bedarf entsprechend zu gestalten: Neben der möglichen Zuwanderung und Rekrutierung ausländischer Kräfte ist die Ausbildung des Nachwuchses ein wichtiger Aspekt. Auszubildende erleben den Berufsalltag in ähnlicher Weise wie examinierte Pflegefachkräfte und hypothetisch beschäftigen auch sie sich schon mit Berufsausstiegsgedanken. Die Befragung von n=204 Auszubildenden der Pflegeberufe in verschiedenen Ausbildungsinstituten und Bundesländern zeigt, dass sich 74,5% (n=152) mit Gedanken beschäftigt haben, die Ausbildung vorzeitig zu beenden oder den Beruf nicht ausüben zu wollen; 43,1% (n=88) beschäftigen sich immer wieder mit dem Berufsaustritt, weil (...) ich die unzureichende Betreuung von Patienten nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann (Originalzitat) (Franke-Köster 2013a).

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Stand: 07.11.2017
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