Angebote zu "Zuwanderung" (7 Treffer)

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Politische Einstellungen in den neuen Bundeslän...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Politikwissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Politische Kulturforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll versucht werden, die stark divergierenden politischen Einstellungen der Bürger der neuen Bundesländer und dem damit einhergehenden Verlust der Mitte anhand verschiedener Kriterien zu erklären. Hierfür werden beispielsweise das Demokratieverständnis, die Sozialisation im Hinblick auf die Erfahrungen vor und nach der Wiedervereinigung, der mittlerweile in ganz Deutschland aber besonders in den neuen Bundesländern zu beobachtende demografische Wandel sowie das Thema der sozialen Gerechtigkeit in den neuen Bundesländern näher ausgeführt. Ferner wird sich diese Arbeit mit den populären Themen der Arbeitslosigkeit und Zuwanderung, die in den Augen von AfD- und Pegida-Anhängern oft einander bedingen, und den psychologischen Hintergründen der von der Mitte abweichenden politischen Einstellungen beschäftigen. Schließlich sollen im Resümee jene Kriterien herausgezogen werden, die in bestimmten Kombinationen einen tatsächlichen Grund für die stark divergierenden politischen Einstellungen darstellen und ihre Einflüsse näher erläutert werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Wer, wo, wie viele? - Bevölkerung in Deutschlan...
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Der demographische Wandel verändert schon heute das Leben in Deutschland. Doch wie wird es in den nächsten 10, 15 oder 20 Jahren aussehen? Der Datenreport ´´Wer, wo, wie viele? - Bevölkerung in Deutschland 2030´´ veröffentlicht die Ergebnisse einer neuen Bevölkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2030. Die deutlich gestiegenen Zuwanderungen seit 2009 nach Deutschland wurden in die Berechnung einbezogen, ebenso wie die Ergebnisse des Zensus 2011. Im Datenreport sind für die einzelnen Bundesländer sowie ihre Kreise und kreisfreien Städte die Entwicklungen von verschiedenen Altersgruppen graphisch aufbereitet. Karten bieten einen schnellen Überblick über die relative Bevölkerungsentwicklung bis 2030. Leicht handhabbare Datentabellen ermöglichen es Planern in kommunalen Einrichtungen und Institutionen, die demographischen Entwicklungen zu verstehen, zu analysieren und in ihre strategischen Überlegungen sowie Arbeitsplanungen einzubeziehen. Gemeindespezifische Daten für Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern können darüber hinaus unter www.wegweiser-kommune.de abgerufen werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.02.2018
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Wer, wo, wie viele? - Bevölkerung in Deutschlan...
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Der demographische Wandel verändert schon heute das Leben in Deutschland. Doch wie wird es in den nächsten 10, 15 oder 20 Jahren aussehen? Der Datenreport Wer, wo, wie viele? - Bevölkerung in Deutschland 2030 veröffentlicht die Ergebnisse einer neuen Bevölkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2030. Die deutlich gestiegenen Zuwanderungen seit 2009 nach Deutschland wurden in die Berechnung einbezogen, ebenso wie die Ergebnisse des Zensus 2011. Im Datenreport sind für die einzelnen Bundesländer sowie ihre Kreise und kreisfreien Städte die Entwicklungen von verschiedenen Altersgruppen graphisch aufbereitet. Karten bieten einen schnellen Überblick über die relative Bevölkerungsentwicklung bis 2030. Leicht handhabbare Datentabellen ermöglichen es Planern in kommunalen Einrichtungen und Institutionen, die demographischen Entwicklungen zu verstehen, zu analysieren und in ihre strategischen Überlegungen sowie Arbeitsplanungen einzubeziehen. Gemeindespezifische Daten für Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern können darüber hinaus unter wegweiser-kommune.de abgerufen werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Das Land Vorarlberg 1861 bis 2015 - Geschichte ...
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Im dritten Band der Geschichte Vorarlbergs gibt Meinrad Pichler einen umfassenden Überblick zur Geschichte der letzten 150 Jahre des westlichsten österreichischen Bundeslandes. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Rufe der Vorarlberger Elite nach mehr politischer und wirtschaftlicher Selbstständigkeit immer lauter. 1861 gewährte der Kaiser Vorarlberg schließlich einen eigenen Landtag. Dieser wichtige Einschnitt in der Geschichte Vorarlbergs steht am Beginn des letzten Bandes der dreibändigen Landesgeschichte. Die folgenden Jahrzehnte waren von Kontinuitäten, aber auch von Auf- und Umbrüchen gekennzeichnet, von zwei Weltkriegen und mühsamen Neuanfängen, von Diktatur und Demokratie sowie von Ab- und Zuwanderung. Schließlich bietet der Autor Einblicke in das zeitgenössische Vorarlberg: in politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen bis hin zu den Landtagswahlen im Jahr 2014 und in den Ausbau des Bildungsbereichs. Der Rolle der Frauen in der Vorarlberger Geschichte wird ein eigenes Kapitel gewidmet. Eine Vermessung der kulturellen Landschaft Vorarlbergs komplettiert den vielseitigen Band. Zahlreiche Abbildungen mit Zusatzinformationen veranschaulichen die Darstellung, ein umfangreicher Anhang mit übersichtlicher Zeittafel und Register erleichtert die Benutzung. Meinrad Pichler war nach langjähriger Unterrichtstätigkeit bis 2010 Gymnasialdirektor am BG Bregenz Gallusstraße. Er veröffentlichte bereits zahlreiche Publikationen zu landesgeschichtlichen und literarischen Themen mit den Schwerpunkten NS-Zeit, Emigration aus Vorarlberg sowie Kultur- und Alpgeschichte. 2014 wurde ihm der Vorarlberger Wissenschaftspreis verliehen.

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Stand: 12.12.2017
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Nationalsozialismus in Wien - Opfer. Täter. Geg...
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Was wird dargestellt? Als Führer und Kanzler der deutschen Nation und des Reiches melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich. Mit diesen Worten beschließt Adolf Hitler am 15. März 1938 seine Rede am Wiener Heldenplatz. 250.000 Menschen, die auch aus den umliegenden Bundesländern eingetroffen sind, jubeln ihm zu. Im nunmehr 8. Band der Reihe Nationalsozialismus in den Bundesländern beschäftigen sich die Autoren unter anderem mit folgenden Fragen: Wie kommt es zum Aufstieg der Nationalsozialisten? Was begeistert die Wienerinnen und Wiener daran? Wie erleben junge Menschen diese Zeit und wie ergeht es den Wiener Jüdinnen und Juden? Was passiert am Spiegelgrund? Wie verläuft der Bombenkrieg in Wien? An wen richtet sich der Band Das Buch adressiert eine interessierte LeserInnenschaft und wird daher in einer leicht verständlichen Sprache ohne komplexe wissenschaftliche Terminologie und weitgehend ohne wissenschaftlichen Apparat geschrieben. Es fasst die Erkenntnisse der (lokalen) Geschichtswissenschaft somit für einen breiten Kreis an Interessierten zusammen. Die Autoren: Martin Krist, geb. 1961 in Wien, studierte an der Universität Wien, 1988 Lehramtsprüfung für Geschichte und Sozialkunde und Deutsch; seit 1988 AHS-Lehrer in Wien. Er ist Wiener Netzwerkkoordinator von www.erinnern.at, Vorstandsmitglied der Theodor Kramer Gesellschaft und Lehrbeauftragter im Bereich Fachdidaktik Geschichte an der Universität Wien am Institut für Zeitgeschichte. Albert Lichtblau, geboren 1954, Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Publikationen und Mitarbeit an zahlreichen Forschungsprojekten über Wohnungspolitik, Mieterprotests, die Geschichte von Minderheiten und Zuwanderung, jüdische Geschichte und die Geschichte des Antisemitismus. Zur Zeit a.o. Univ. Professor am Fachbereich für Geschichte und stellvertretender Leiter des Zentrums für jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg.

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Stand: 07.11.2017
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Migrationspräferenzen Jugendlicher in Abwanderu...
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangen Jahren hat das Thema der Vereinigung Deutschlands und die damit verbundenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen zu einer Blüte zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten und Analysen geführt. Grund dafür ist die bisherige Einmaligkeit eines solchen Transformationsprozesses, der entgegen aller Erwartungen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt andauert. Weiterhin wird gerade in letzter Zeit immer deutlicher aufgezeigt, dass es durchaus noch erhebliche Disparitäten in den Standortbedingungen und -entwicklungen zwischen den alten und den neuen Bundesländern gibt, die sich in einigen Regionen auch noch zu verschärfen scheinen. Ein Teilaspekt ist dabei die Schrumpfung der Bevölkerung bedingt durch rückläufige Geburtenzahlen sowie Abwanderungszahlen, die die Zuwanderungen oftmals übersteigen und somit in zweifacher Hinsicht zu einem Rückgang führen. Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit von Regionen steht somit immer mehr im Mittelpunkt öffentlichen Interesses, insbesondere für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, welches aufgrund seiner dünnen Besiedlung durch Abwanderungen besonders empfindlich getroffen wird. Aus diesem Grund soll mit der Analyse des Müritzkreises ein kleiner Beitrag geleistet werden aktuelle Entwicklungen und ihre Ursachen aufzuzeigen, um so eine bessere Grundlage zur Gegensteuerung des Wanderungstrends zu schaffen. Problemstellung: Ziel dieser Arbeit soll es zunächst sein die wirtschaftliche und demographische Entwicklung des Müritzkreis im Kontext des Transformationsprozesses zu beleuchten. Kern der Analyse ist es jedoch die aktuellen Wanderungsströme aufzuzeigen. Dabei war zunächst von Interesse, ob auch hier eine verstärkte Abwanderung Jugendlicher zu beobachten ist und vor allem, ob Unterschiede im Wanderungsverhalten zwischen Frauen und Männern vorliegen. Vertiefend zu diesem Thema stellte sich die Frage, ob Frauen und Männer möglicherweise unterschiedliche Wanderungsziele haben. Dies betrifft zum einen die Frage nach einem möglichen Wegzug in ein anderes Bundesland, aber auch nach der Wahl des zukünftigen Wohnortes (Stadt oder Dorf). Weiterhin soll die Bedeutung verschiedener Motive (Freunde, Löhne, Heimatgefühl ) geschlechterspezifisch untersucht werden. Daneben ist es außerdem interessant zu ergründen, in wie weit es möglicherweise Unterschiede im Wanderungsverhalten zwischen den einzelnen Abschlussarten gibt bzw. ob jeweils besser qualifizierte [...]

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Stand: 07.11.2017
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Beschäftigen sich Auszubildende in Pflegeberufe...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,4, Medical School Hamburg (Fakultät für Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich sehen sich Pflegefachkräfte in der Pflicht, dem Anspruch Pflegebedürftiger und ihrer Bezugspersonen auf eine individuell qualitativ gute Versorgung unter Beachtung ethisch-moralischer Grundsätze nach zu kommen, gleichzeitig aber den auferlegten ökonomischen Erfordernissen gerecht zu werden, die der Pflege in den letzten Jahren vermehrt auferlegt wurden. Diese Entwicklung wird sich vermutlich auch in den nächsten Jahren verschärfend fortsetzen und es gesellen sich weitere Umstände hinzu, die die Arbeitsbedingungen für beruflich Pflegende auch zukünftig zunehmend erschweren können; dies veranlasst Pflegefachkräfte z. T. schon heute zum Berufsausstieg oder zur Abwanderung ins Ausland. Der schon heute öffentlich diskutierte Pflegenotstand wird sich vermutlich noch deutlich unter dem Aspekt des demografischen Wandels Deutschlands verstärken: Laut Pressemitteilung der Bertelsmann Studie 19.11.2012 beträgt die errechnete Versorgungslücke bis 2030 bis zu 500 000 Pflegekräfte, denn es wird sich (...) die Zahl der Pflegebedürftigen bis ins Jahr 2030 auf 3,4 Millionen und bis 2050 sogar auf 4,5 Millionen erhöhen. Der Blick in die Zukunft erfordert also, das Kontingent aktiver Pflegefachkräfte möglichst dem Bedarf entsprechend zu gestalten: Neben der möglichen Zuwanderung und Rekrutierung ausländischer Kräfte ist die Ausbildung des Nachwuchses ein wichtiger Aspekt. Auszubildende erleben den Berufsalltag in ähnlicher Weise wie examinierte Pflegefachkräfte und hypothetisch beschäftigen auch sie sich schon mit Berufsausstiegsgedanken. Die Befragung von n=204 Auszubildenden der Pflegeberufe in verschiedenen Ausbildungsinstituten und Bundesländern zeigt, dass sich 74,5% (n=152) mit Gedanken beschäftigt haben, die Ausbildung vorzeitig zu beenden oder den Beruf nicht ausüben zu wollen; 43,1% (n=88) beschäftigen sich immer wieder mit dem Berufsaustritt, weil (...) ich die unzureichende Betreuung von Patienten nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann (Originalzitat) (Franke-Köster 2013a).

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Stand: 07.11.2017
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