Angebote zu "Wirtschaftsordnung" (8 Treffer)

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Planwirtschaft - Privatisierung - Marktwirtschaft:Wirtschaftsordnung und -entwicklung in der SBZ/DDR und den neuen Bundesländern 1945-1994

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Planwirtschaft - Privatisierung - Marktwirtscha...
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Planwirtschaft - Privatisierung - Marktwirtschaft:Wirtschaftsordnung und -entwicklung in der SBZ/DDR und den neuen Bundesländern 1945-1994 Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Aufl. Günther Heydemann, Karl-Heinz Paqué, Johannes Ludewig, Jürgen Schneider, Christian Heimann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Politik Wirtschaft Sozialkunde 7 - 10. Arbeitsh...
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Dieses vierfarbige Arbeitsheft ist für alle Bundesländer geeignet und kann lehrwerkunabhängig eingesetzt werden. Es enthält 76 Arbeitsblätter zu den Standardthemen der Fächer Politik, Wirtschaft und Sozialkunde: Familie / Jugend / Miteinander leben Medien Umweltschutz Politische Ordnung der BRD / Recht / Sozialstaat Europäische Einigung / Friedenssicherung / Dritte Welt Verbraucher in der Marktwirtschaft/ Wirtschaftsordnung / Globalisierung

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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Abiturwissen Wirtschaft
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Mit diesem Band können sich Ihre Schülerinnen und Schüler gezielt auf das Abitur vorbereiten. Grundlegende Zusammenhänge werden anschaulich erklärt. Merksätze sind deutlich hervorgehoben. Der Band eignet sich besonders für das Neigungsfach Wirtschaft in Baden-Württemberg, aber auch für alle anderen Bundesländer, in denen wirtschaftliche Inhalte vertieft behandelt werden. Aus dem Inhalt 1. Einführung in die Ökonomie 2. Wirtschaftsordnungen 3. Der Marktmechanismus 4. Die Grenzen des Preismechanismus 5. Die Welt der Unternehmen 6. Die Stabilisierungsaufgabe des Staates7. Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik 8. Finanzpolitik und Staatsverschuldung 9. Die Geld- und Geldpolitik 10. Strukturwandel und Wirtschaftswachstum 11. Internationale Wirtschaftsbeziehungen Anhang mit Musterklausur und Arbeitstechniken

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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Politik & Co. Hamburg
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Politik & Co. - Hamburg wird dem Bildungsplan für das Fach Politik/Gesellschaft/Wirtschaft am Gymnasium und an der Stadtteilschule vollständig gerecht. Sämtliche Inhalte und Vorgaben des Bildungsplanes für die Sekundarstufe I werden abgedeckt. Fachspezifische Kompetenzen werden extra ausgewiesen und mithilfe konkreter Materialien gezielt eingeübt. Erklärungen in der Randspalte zu wichtigen Fachbegriffen und Zusatzaufgaben ermöglichen zudem einen binnendifferenzierten Unterricht. Das Lehrwerk bietet die in vielen Bundesländern erfolgreich erprobten Prinzipien (klare Struktur, kontroverse Materialien, Methodenvielfalt, Kapitelzusammenfassungen) und fördert den Erwerb von Selbst-, sozial-kommunikativen und lernmethodischen Kompetenzen. Politik & Co. - Hamburg eignet sich somit für einen didaktisch reflektierten, methodisch abwechslungsreichen und binnendifferenzierten Unterricht. Aus dem Inhalt 1. Wir entdecken PGW - Politik, Gesellschaft und Wirtschaft 2. Mitwirken in Schule, Bezirk und Stadt 3. Die politische Ordnung der Bundesrepublik 4. Europa - ein Erfolgsmodell? 5. Frieden und Sicherheit 6. Zusammenleben in der Gesellschaft, der Rechtsordnung, der Familie und dem Staat 7. Wirtschaft - Wirtschaftsordnung - Unternehmen

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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Freiheit statt Kapitalismus (eBook, PDF)
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Vorwort Wer möchte eigentlich noch im Kapitalismus leben? Wenn wir aktuellen Umfragen glauben, allenfalls noch eine Minderheit. Bei einer repräsentativen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts emnid vom August 2010 gaben 88 Prozent der Bundesbürger an, dass sie sich eine ´´neue Wirtschaftsordnung´´ wünschen. Der Kapitalismus sorge weder für ´´sozialen Ausgleich in der Gesellschaft´´ noch für den ´´Schutz der Umwelt´´ oder einen ´´sorgfältigen Umgang mit den Ressourcen´´. In die gleiche Richtung weist eine Umfrage der Universität Jena vom Herbst 2010, nach der 45 Prozent aller Befragten und 52 Prozent aller unter Dreißigjährigen die Aussage unterstützen: ´´Der Kapitalismus richtet die Welt zugrunde.´´ Eine Allensbach-Umfrage vom Februar 2012 zeigt, wie gravierend sich die Auffassungen zu dieser Frage in den vergangenen zwanzig Jahren verändert haben. Während im Jahr 1992 immerhin noch 48 Prozent der Bundesbürger Kapitalismus mit Freiheit verbanden, tun dies heute nur noch 27 Prozent. Assoziationen von Kapitalismus mit Fortschritt sind im selben Zeitraum sogar von 69 auf 38 Prozent zurückgegangen. Ein deutliches Zeichen für eine Gesellschaft im Aufwind ist es, wenn die Eltern daran glauben, dass es ihren Kindern besser gehen wird als ihnen selbst. Befindet sich ein System im Niedergang, verschwindet dieser Glaube nicht nur, er verkehrt sich ins Gegenteil. Wer traut dem Kapitalismus heute noch zu, dass er künftigen Generationen ein besseres Leben ermöglicht? Selbst die Kapitalisten scheinen nicht mehr uneingeschränkt von ihrer Ordnung überzeugt zu sein. ´´Man kann durchaus sagen, dass das kapitalistische System in seiner jetzigen Form nicht mehr in die heutige Welt passt´´, bemerkte im Winter 2012 der Chef des glamourösesten Treffens der kapitalistischen Entscheidungselite, der Gründer des Weltwirtschaftsforums in Davos, Klaus Schwab. Tatsächlich gibt es auch in Deutschland für die meisten Menschen immer weniger Grund, das bestehende Wirtschaftsmodell für attraktiv zu halten. Kein Arbeitsplatz ist mehr sicher, nicht einmal im Wirtschaftsboom, seit es als normal angesehen wird, dass Firmen auch bei bester Gewinnlage tausende Stellen streichen und die Dividenden im Gleichschritt mit der Zahl der Leiharbeiter steigen. Der Unterschied zwischen Aufschwung und Krise reduziert sich heute für einen nicht geringen Teil der Bevölkerung auf den Wechsel zwischen Hartz-IV-Aufstockerleistungen und Hartz IV pur. Noch nie gab es in Deutschland so viele Millionäre und noch nie so viele Tafeln und Suppenküchen, vor denen sich in immer größerer Zahl die Ausgestoßenen und Fallengelassenen drängen. Darunter viele Kinder, denen diese Gesellschaft keine Chance geben wird. Noch nie war der Reichtum weniger so groß, aber auch noch nie die Zukunftsangst und Unsicherheit vieler. Der heutige Kapitalismus lässt nicht allein Oben und Unten in einer Weise auseinanderklaffen, die jeden Menschen mit normal entwickeltem Sozialgefühl entsetzen muss. Er zerstört - systematisch, hartnäckig und brutal - auch die Mitte der Gesellschaft. Das reguläre Normalarbeitsverhältnis, welches Planungssicherheit und Perspektive gibt, existiert für junge Leute fast nicht mehr. Über die Hälfte aller neuen Jobs sind befristet, immer mehr werden so jämmerlich bezahlt, dass man von ihnen nicht leben kann. Wer ein kleines Unternehmen gründet oder führt, wird immer öfter vom Kreditgeiz der Banken in die Pleite getrieben. Egal, ob die Geschäftsidee ihn hätte tragen können oder nicht. Der Privatisierungs- und Liberalisierungsirrsinn hat die Grundversorgung deutlich verschlechtert und teilweise außer Kraft gesetzt. Private-Equity-Haie kaufen Wohnungen und lassen anschließend die Häuser verrotten. Die auf Profit getrimmte Bahn wartet Gleise und Züge so schlampig, dass bei den geringsten Witterungsunbilden ein Verkehrschaos droht. Vier große Energiemonopolisten diktieren stetig steigende Preise und verzögern nicht nur nach Kräften die Energiewende, sondern machen sie mit ihren Renditeansprüchen auch zu einem fast unerschwinglichen Projekt. In privatisierten Krankenhäusern werden Kranke zum Gegenstand einer Gewinnkalkulation, die ihre Behandlung rechtfertigen muss. Der Weg zum nächsten Postamt ist lang geworden, seit es kein Amt mehr ist. Statt in allen Bundesländern gleiche Bildungschancen zu gewährleisten, hat im deutschen Bildungssystem die Kleinstaaterei überlebt. Soziale Unterschiede werden eher zementiert als ausgeglichen. Seit Jahren wächst die Zahl derer, die die Schule

Anbieter: buecher.de
Stand: Aug 27, 2018
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