Angebote zu "Finanzierung" (18 Treffer)

Immobilien im Kontext der Alterssicherung. Eine...
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung; ehem. VFH Wiesbaden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Alterssicherung ist vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in Europa zunehmend in der Diskussion. Dieser stellt nicht nur Deutschland auf Grund der gesellschaftlichen Alterung vor Probleme, sondern ist eine weltweite Herausforderung, derer sich zahlreiche Länder durch unterschiedliche Rentenreformen gestellt haben und stellen. Norbert Blüm (CDU) formulierte im Wahlkampf 1986 den Slogan: Zum Mitschreiben - Die Rente ist sicher. Zum hundertfünfundzwanzigsten Jahrestag der Gesetzlichen Rentenversicherung im Jahre 2014 würde er eine solche Behauptung nicht mehr aufstellen, da er die soziale Sicherungsfunktion der Gesetzlichen Rentenversicherung gefährdet sieht. Auch Angela Merkel (CDU) sieht die Rente der Zukunft ausschließlich in einem Portfolio aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge realisiert. Vor diesem Hintergrund wurden zahlreiche private Altersvorsorgemodelle auf den Markt gebracht. Diese sind teilweise staatlich gefördert, wie z.B. die Riester-Rente und die Rürup-Rente, teilweise auch nicht, wie private Renten- und Lebensversicherungen oder Fondssparpläne. Eine weitere Möglichkeit der privaten Altersvorsorge sind Immobilien. Ähnlich wie bei anderen Anlageprodukten der privaten Altersvorsorge ist das Produkt Immobilie dadurch gekennzeichnet, dass zunächst Sparleistungen z.B. in Form von Darlehensrückzahlungen erbracht werden müssen, um einen künftigen Ertrag zu generieren. In der Praxis werden Immobilien zur Altersvorsorge sehr häufig nachgefragt, sodass die Altersvorsorgefunktion heutzutage im Gesamtkonstrukt der Alterssicherung längst zum Tragen kommt. So hat eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ergeben, dass 60 % der 1642 Befragten das Eigenheim als ideale Form der privaten Alterssicherung bezeichnen. Ausgehend von dieser in der Praxis vorherrschenden Überzeugung der Eignung von Immobilien zur Altersvorsorge, soll darauf aufbauend untersucht werden, inwiefern die Investition in eine Immobilie tatsächlich vorteilhaft ist, durch welche Finanzierungsmöglichkeiten eine solche Altersvorsorge realisiert werden kann und wie die finanziellen Rückflüsse im Alter aussehen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
Zum Angebot
Restrukturierung von Krisenunternehmen durch ei...
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Art von wirtschaftlichem Handeln birgt das Risiko des Scheiterns. Im vergangenen Jahr 2012 wurden infolge dessen insgesamt 28.297 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Durch die Insolvenzordnung, die am 01.01.1999 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber ein einheitliches Recht für alle Bundesländer geschaffen. Dies war aufgrund der Missstände der früheren Konkursordnung erforderlich. Die Insolvenzordnung sieht seither die Möglichkeit der Erstellung eines Insolvenzplans vor. Er stellt ein Instrumentarium dar, welches den Sanierungsprozess von Unternehmen festschreibt. Allerdings erfüllt er keineswegs die in ihn gesetzten Erwartungen, denn die Zahl der Insolvenzplanverfahren war und ist auch heute noch, gemessen an allen eröffneten Unternehmensinsolvenzverfahren, verschwindend gering. Grund dafür ist der unvorhersehbare Ausgang des Insolvenzplanverfahrens und die fehlende Einflussnahme durch u.a. die Einsetzung eines vorher meist unbekannten Insolvenzverwalters. Dies führte zu mangelndem Vertrauen der Gläubiger und Schuldner in die Insolvenzordnung und deren Eignung für eine Sanierung. Die Insolvenzordnung des Jahres 1999 wurde daher im Jahr 2012 reformiert, sodass durch das neu entstandene Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) wesentliche Missstände behoben werden konnten. Zudem war es zwingend notwendig, neben der Liquidation, welche den Gläubigern meist als beste Lösung erscheint, die Rahmenbedingungen der Sanierung, Restrukturierung und übertragenden Sanierung deutlich zu verbessern. Dies ist, vor dem Hintergrund der in den letzten Jahren beobachtbaren Großinsolvenzen, besonders relevant, da selbst eine einzelne Insolvenz eines bedeutenden Unternehmens eine Kettenreaktion auslösen kann. Einen zentralen Grund für diesen Prozess stellt die Globalisierung und die damit einhergehende starke nationale und internationale Vernetzung von Unternehmen dar.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
Zum Angebot
Die Diskussion der Lohnsubventionen am Beispiel...
20,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 2.3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die Einführung von Lohnsubventionen zur Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit ostdeutscher Unternehmen steht im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit. Dazu werden drei alternative Modellvorschläge, die alle im Jahr 1991 entwickelt wurden, nacheinander dargestellt und diskutiert. Das erste ausgearbeitete Lohnsubventionskonzept, das sozusagen der Stein des Anstoßes war, stammte von einer Gruppe amerikanischer Ökonomen der Universität Berkeley. Sie forderten den Einsatz allgemeiner Lohnsubventio¬nen, die degressiv und zeitlich begrenzt sein sollten. Nur so könne die verheerende Kosten-Erlös-Relation ostdeutscher Betriebe, speziell derjenigen im Besitz der Treuhandanstalt, auf ein wettbewerbsfähiges Niveau gebracht werden. Das Berkeley-Modell ist Gegenstand des nächsten Kapitels. Ein aus der Kritik am Berkeley-Modell heraus entstandenes Alternativmodell, das Schwachpunkte des Vorschlags der amerikanischen Ökonomen umgehen sollte, steht im Anschluß daran zur Debatte. Es wurde von Autoren des Frankfurter Instituts für wirtschaftspolitische Forschung entwickelt und ähnelt in gewisser Weise dem Berkeley-Konzept. Der große Unterschied besteht darin, daß es sich hier um die Gewährung selektiver Lohnsubventionen zugunsten von Unternehmen handelt, die in überregionalem Wettbewerb stehen. Die Subventionshöhe solle an der Wertschöpfung des Betriebes bemessen werden. Das Frankfurter Modell wird in Kapitel 3 vorgestellt und die Wertigkeit seiner Argumente in einer ausführlichen Diskussion erörtert. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat noch im Jahr 1991 in Anbetracht der in den beiden vorgenannten Modellen fehlenden oder nicht überzeugenden Anreize zur Umstrukturierung des ostdeutschen Kapitalstocks ein Konzept veröffentlicht, das aus einer Kombination von Lohn- und Kapitalsubventionen bestand. Begünstigte des Programms sollten nach dem Willen der Autoren lediglich die noch in Treuhandbesitz befindlichen Industrieunternehmen sein. Das DIW-Modell wird im Kapitel 4 auf seine Tauglichkeit zur Rettung der prekären gesamtwirtschaftlichen Lage in Ostdeutschland hin untersucht. Im letzten Abschnitt der vorliegenden Arbeit werden die bis dahin gewonnenen Ergebnisse zusammengefaßt und einem Gesamturteil unterzogen. Die daraus eruierte wirtschaftspolitische Implikation schließt die Diskussion um Lohnsubventionen im Falle der neuen Bundesländer ab.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
Zum Angebot
Finanzierung und Organisation der Infrastruktur...
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Finanzierung und Organisation der Infrastruktur in den neuen BundesländernTaschenbuchvon Peter EichhornEAN: 9783789027918Einband: Kartoniert / BroschiertAuflage: 1. AuflageSprache: DeutschSeiten: 204Maße: 226 x 154 x 20 mmRedaktion: Peter Eichho

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 15.09.2017
Zum Angebot
Finanzierung und Organisation der Infrastruktur...
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 02.06.1993Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Finanzierung und Organisation der Infrastruktur in den neuen BundeslaendernAuflage: 1. Auflage von 1993 // 1. AuflageRedaktion: Eichhorn, PeterVerlag: Nomos Verlag

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 05.09.2017
Zum Angebot
Finanzierung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung...
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Rahmen der deutschen Energiewende soll der Ausbau der erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung bis zum Jahr 2035 auf 60% steigen. Dabei kommt der Windenergie an Land, als kostengünstige Sparte, große Bedeutung zu. Höchstwahrscheinlich werden im Rahmen des Ausbaupfades auch windschwächere Standorte genutzt werden müssen. Dr. H Brösamie stellte in einem Interview die Erschließung dieser Standorte auch vor dem Hintergrund der flächendeckenden Bereitstellung in den Fokus. Aktuell herrscht in der Politik eine kontroverse Diskussion, ob die Vergütungsätze für Anlagen an windschwachen Standorten angehoben oder gar gänzlich abgeschafft werden sollten. So fordern Politiker der Landtagsfraktionen der FDP eine Abschaffung der Subventionen vor allem für windschwache Standorte. Andererseits fordern die Energie und Wirtschaftsminister der mittel- und süddeutschen Bundesländer eine Anpassung der Vergütungssätze an die lokalen Gegebenheiten. Problemstellung: Diese Studie verfolgt das Ziel, die Errichtung und den Betrieb von Windenergieanlagen an windschwachen Standorten in Deutschland auf Wirtschaftlichkeit unter aktuellen Bedingungen zu untersuchen. Wie kann man eine generelle Aussage über alle Standorte treffen, ohne jeden Einzelnen zu untersuchen? Um diese komplexe Fragestellung theoretisch zu beantworten, sollte durch eine exemplarische Einzelfallbetrachtung unter Zuhilfenahme von Prognosen, Näherung und Simulation eine generelle Aussage über o.g. Standorte getroffen werden können. Dazu müsste ein Fall eines fiktiven Windparks an einem windschwachen Standort betrachtet werden, welcher eine große Bandbreite dieser Standorte abdeckt. Darüber hinaus sollten, durch geeignete Parametervariation, weitere, z.B. windschwächere oder kostenintensivere, Standorte in die Untersuchung aufgenommen werden. Für eine realitätsnahe Betrachtung der Wirtschaftlichkeit ist fundiertes Wissen über die technischen Grundlagen, rechtliche Rahmenbedingungen, geeignete Finanzierungsmodelle, Risikomanagement, Risiko- und Kostensituation der Standorte, Methoden zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit und computergestützte Modellierung notwendig. Was ist die Grundvoraussetzung für die Realisierung von Projekten? Um eine ganzheitliche und realitätsnahe Betrachtung zu ermöglichen bedarf es einer passenden Finanzierungsstruktur und einer angemessenen Renditeerwartung, die alle Kapitalgebergruppen zufrieden stellt. Diplom Wirtschaftsingenieur - Vertiefungsrichtung Energie und Rohstoffe. Spezialisierung: Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und nachhaltige Wirtschaft

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
Zum Angebot
Weißbuch Geriatrie - Band I: Die Versorgung ger...
22,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Versorgung geriatrischer Patienten durch spezielle altersmedizinische Versorgungsangebote ist eine zentrale gesundheits- wie auch gesellschaftspolitische Herausforderung. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung gewinnt die fachspezifische Versorgung dieser Patientengruppe zunehmend an Bedeutung. Neben der bedarfsgerechten Versorgung des einzelnen Patienten rücken so auch Fragen zur Zukunftsfähigkeit und zur Finanzierung des deutschen Gesundheitswesens in den Vordergrund. Das im Jahr 2010 vom Bundesverband Geriatrie in Erstauflage herausgegebene Weißbuch Geriatrie hat sich dieser Thematik auf Basis umfangreicher Datenerhebungen und -analysen zugewendet und gilt heute als Standardwerk für versorgungsstrukturelle und -politische Fragestellungen der Altersmedizin. Die 3. Auflage des Weißbuchs Geriatrie erscheint in zwei Bänden und baut auf den methodischen Grundlagen und Ergebnissen der Vorauflage auf. Der vorliegende Band I setzt die Darstellung der aktuellen Versorgungsstrukturen in den einzelnen Bundesländern sowie die Analyse und Quantifizierung der zukünftigen Versorgungsbedarfe und der sich daraus ergebenden wirtschaftlichen Fragen fort. Der Bundesverband Geriatrie vertritt als Spitzenverband die Träger der Einrichtungen, die sich unter fachärztlicher Leitung der medizinischen Versorgung geriatrischer Patienten widmen. Dazu gehören u.a. geriatrische Fach- und Rehabilitationskliniken, Krankenhausabteilungen sowie Einrichtungen der Ambulanten und der Mobilen Geriatrischen Rehabilitation.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
Zum Angebot
Weißbuch Geriatrie - Band I: Die Versorgung ger...
22,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Versorgung geriatrischer Patienten durch spezielle altersmedizinische Versorgungsangebote ist eine zentrale gesundheits- wie auch gesellschaftspolitische Herausforderung. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung gewinnt die fachspezifische Versorgung dieser Patientengruppe zunehmend an Bedeutung. Neben der bedarfsgerechten Versorgung des einzelnen Patienten rücken so auch Fragen zur Zukunftsfähigkeit und zur Finanzierung des deutschen Gesundheitswesens in den Vordergrund. Das im Jahr 2010 vom Bundesverband Geriatrie in Erstauflage herausgegebene Weißbuch Geriatrie hat sich dieser Thematik auf Basis umfangreicher Datenerhebungen und -analysen zugewendet und gilt heute als Standardwerk für versorgungsstrukturelle und -politische Fragestellungen der Altersmedizin. Die 3. Auflage des Weißbuchs Geriatrie erscheint in zwei Bänden und baut auf den methodischen Grundlagen und Ergebnissen der Vorauflage auf. Der vorliegende Band I setzt die Darstellung der aktuellen Versorgungsstrukturen in den einzelnen Bundesländern sowie die Analyse und Quantifizierung der zukünftigen Versorgungsbedarfe und der sich daraus ergebenden wirtschaftlichen Fragen fort. Der Bundesverband Geriatrie vertritt als Spitzenverband die Träger der Einrichtungen, die sich unter fachärztlicher Leitung der medizinischen Versorgung geriatrischer Patienten widmen. Dazu gehören u.a. geriatrische Fach- und Rehabilitationskliniken, Krankenhausabteilungen sowie Einrichtungen der Ambulanten und der Mobilen Geriatrischen Rehabilitation.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
Zum Angebot
Studiengebühren oder kostenfreie Bereitstellung...
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Volkswirtschaftslehre, insb. Public Economics), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 26. Januar 2005 kippte das Bundesverfassungsgericht das Verbot von Studiengebühren aus dem Jahr 2002. Daraufhin führten sieben Bundesländer Studiengebühren für das Erststudium ein und eröffneten erneut die Diskussion über Finanzierungsmöglichkeiten der Hochschulbildung. Seit 2014 erhebt keine staatliche Hochschule mehr allgemeine Studiengebühren für das Erststudium, meist erfolgten diese Entscheidungen nach einem Regierungswechsel von einer CDU geführten zu Rot-Grün geführten Landesregierungen. Aus dieser inkonsistenten Durchsetzung von allgemeinen Studiengebühren wird ersichtlich, dass die öffentliche Debatte über die Finanzierung von Hochschulbildung stark durch politische und ideologische Widersätze verzerrt wird. Oftmals wird angeführt, dass Familien aus unteren Einkommensschichten durch Studiengebühren von einem tertiären Abschluss abgehalten werden und solch eine regressive Verteilungswirkung nicht mit der politischen und gesellschaftlichen Grundeinstellung der Bundesrepublik zu vereinbaren sind. Gegenstimmen zur öffentlichen Bereitstellung argumentieren ebenfalls mit verteilungspolitischen Argumenten, allerdings führen sie ebenfalls eine regressive Verteilungswirkung der Bereitstellungslösung, aufgrund systematischer Überrepräsentation von Studenten aus oberen Einkommensschichten im tertiären Bildungsbereich, an. Somit wären die unteren Einkommensklassen relativ stärker mit der Finanzierung der staatlichen Hochschulbildung belastet, als sie einen Nutzen daraus zieht. Die Forschungsfrage dieser Arbeit beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen Analyse der derzeitig in Deutschland durchgeführten Hochschulfinanzierung. Es soll überprüft werden, in wie weit die Verteilungsaspekte ein Eingreifen des Staates rechtfertigen. Weiterhin soll untersucht werden, ob ein derart drastischer Eingriff in den Markt der Hochschulbildung aus allokativer Sicht begründbar ist, denn die öffentliche Bereitstellung ist prinzipiell nur dann wirtschaftlich vertretbar, wenn es ohne sie zu einem massiven Marktversagen käme und keine milderen Mittel zur Aufrechterhaltung eines Marktes und somit zum Angebot des Gutes Hochschulbildung zur Verfügung gebe.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
Zum Angebot
Die Einführung von Prozessmanagement im Kranken...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Dienstleistungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Gesundheitsreform 2000, wurde u.a. die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems für alle Krankenhäuser sowie die Einführung der Diagnosis Related Groups - DRGs, gefordert. Seitdem werden alle, für einen Patienten, im Krankenhaus erbrachten Leistungen auf der Grundlage von diagnosebezogenen Fallpauschalen vergütet, § 17b Absatz 1 KHG. Ziel der Reform, war die Förderung der Wirtschaftlichkeit, die Steigerung der Kundenorientierung und des Wettbewerbs im Krankenhaussektor. Gleichzeitig verringern die Bundesländer kontinuierlich ihren Anteil zur Finanzierung der Investitionskosten. Damit stehen die Krankenhäuser vor der Herausforderung, ihre nicht kostendeckenden Leistungen einzustellen oder den Leistungserstellungsprozess so zu optimieren, dass er kostendeckend ist. So findet eine Ökonomisierung des Gesundheitswesens statt, in der die Krankenhäuser gezwungen sind, als Anbieter von wettbewerbsorientierten Gesundheitsleistungen aufzutreten und zu handeln. Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen wie in einem Krankenhaus Prozessmanagement eingeführt wird und wie dabei die gesetzlichen Anforderungen der Gesundheitsreform 2000 erfüllt werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 05.06.2017
Zum Angebot